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Heizkosten sparenDurch das stetige Steigen der Energiepreise in Deutschland kommt man doch so langsam mal ins Grübeln, ob man die Tipps, die man schon oft im Fernsehen mitbekommen hat, doch vielleicht mal befolgen sollte. Besonders wenn es kalt wird und der Winter anbricht, steigt der Heizkosten Verbrauch immens. Oft heizen wir aber über die notwendige Wärme hinaus und das einfach nur aus Bequemlichkeit. In der kalten Jahreszeit versuchen wir uns, den Sommer in die Wohnung zu bringen und heizen, was das Zeug hält, damit wir die Wollpullis im Schrank lassen können und auch mal halbnackt durch die Gegend laufen können, ohne zu frieren. Doch wenn die Heizkostenabrechnung im Briefkasten liegt und man den Betrag unter dem Strich am Ende betrachtet, könnte man geradezu in Tränen ausbrechen und zeigt Reue. Jedes Grad zuviel, hat schon dazu beigetragen, dass die Nachzahlung den finanziellen Rahmen sprengt. Die Wohlfühltemperatur eines Menschen schwankt aber und verändert sich je nach Lage. Hat man zum Beispiel gerade einen Spaziergang im Kalten hinter sich, kommt einem eine Temperatur von 18 Grad in der Wohnung mollig und warm vor. Kommt man gerade von einem Besuch bei der Oma, die noch mit einem Ofen heizt, neben dem Sie die letzten 2 Stunden gesessen haben, dann kann es sein, dass Sie sich in Ihrer Wohnung auf Deutsch gesagt "den Hintern abfrieren". Regelmäßiges Kontrollieren des Zählerstandes ist nur ein kleiner Tipp, den wir Ihnen hier mit auf den Weg geben. Hier noch ein paar weitere Tipps zum Heizkosten sparen bzw. senken. Wie kann ich Heizkosten sparen? Achten Sie auf die richtige Raumtemperatur. Ist gibt mittlerweile regelbare Thermostatventile, die einstellbare Anschläge haben, um die Temperatur genauer regeln nur können. Als optimal gelten Lufttemperaturen um die 18 Grad, damit der Mensch gut atmen kann. Die Durchschnittsraumtemperatur in Deutschland liegt aber etwas bei 22 Grad, weil sich der Körper bei Temperaturen, wie Sie im Sommer vorkommen, wohl fühlt. Gleichen Sie doch einfach den Unterschied von gerade mal 4 Grad durch dicke Socken und einen flauschigen Wollpulli aus. Sie können außerdem noch Heizung sparen, indem Sie Räume, die nicht genutzt werden nur gering oder gar nicht beheizen und nachts die Temperaturen drastisch senken. Mit einer Zeitschaltuhr an der Heizung, kann man die Temperatursenkung für jeden Tag der Woche individuell regeln. Mittlerweile sind bei vielen Wohnungen und Häusern moderne Fenster und Türen eingebaut, die die Feuchtigkeit im Raum halten. Diese schlägt sich auf die Wände nieder und kann zu Schimmelbildung führen. Man sollte daher mehrmals am Tag lüften und mindestens 5 Minuten das Fenster ganz offen lassen. Die Luft wird durch diese Vorgehensweise schnell ausgetauscht, lassen Wände und Möbel aber nicht gleich komplett auskühlen. Es geht dauerhaft weniger Wärme verloren, als wenn man die Fenster für einen längeren Zeitraum gekippt lässt. Man vergisst eher die Fenster wieder zu schließen. Man sollte darauf achten, dass man Heizkörper nicht mit Möbeln zustellt oder mit Handtüchern bedeckt. Die Heizkörper müssen ihre Wärme frei in den Raum abgeben können. Verzichten Sie auf den Dauerbetrieb von elektrischen Heizungen, denn dies ist nur Energie- und Geldverschwendung. Kontrollieren Sie, ob Sie unnötig zu viel Geld für Ihre Heizung bezahlen. Drehen Sie die Heizung an einem kalten, bewölkten Tag ganz auf und beobachten Sie die Temperatur. Steigt diese nur auf 22 Grad, sind Vorregelung und Hydraulik optimal eingestellt. Geht die Temperatur über diese Grenze hinaus, zahlen Sie zu viel an Bereitstellungskosten für Ihre Heizungswärme. Da es in der Nacht immer kälter ist, als am Tag, sollten Sie Rolläden und Vorhänge geschlossen halten, damit weniger Wärme über die Fenster verloren geht. An den Rollädenkästen kann man auch eine zusätzliche Wärmedämmung anbringen. Spalten an Türen und Fenstern sollten gut abgedeckt werden. |
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